Eine Sprache zur Völkerverständigung - gegen den Krieg und für den Frieden - diesen Traum fasste der polnische Augenarzt Dr. Ludwig Zamenhof in ein kleines Wörterbuch: Er konstruierte eine auf nur 16 Grundregeln aufbauende, logische und einfach zu erlernende Welthilfssprache, deren Anhänger sie Esperanto - die Hoffnung - nannten. Heute sprechen Millionen Menschen weltweit Esperanto. Musiker verwenden die ideologisch nicht belastete Sprache als Ausdrucksmittel ebenso wie Studenten in Korea oder China. Die Universität Innsbruck bietet seit Jahren Esperanto-Sprachkurse an. In Wörgl veranlasste eine rührige Esperantogruppe unter Hans Steiner 1952 die Aufstellung eines Denkmals für den Schöpfer der Friedenssprache am Bahnhofsplatz. Dort findet am Samstag, 12. Juli 2008 mit dem Festakt der Höhepunkt der Esperanto-Tage des Österreichischen Esperanto-Verbandes von 11. bis 13. Juli 2008 in Wörgl statt. Mehr dazu...
Übrigens: Wer sich selbst Esperanto beibringen will - hier gibt´s dazu eine Website: http://de.lernu.net

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