Einen gehörigen Schrecken jagte am Donnerstag, 3. Juli 2008 in Angerberg-Achleit ein Fuchs einer Familie ein. "Gestern Abend haben wir vom Dachboden her seltsame Geräusche gehört, haben dem aber keine große Bedeutung gegeben. Heute früh ist aber doch mein Mann Andreas hinauf gestiegen um nach zu schauen, vorsichtshalber. Gefunden hat er in einer kleinen Kammer unter dem Giebel, in der wir die Winterbettwäsche deponieren, in den Federbetten liegend einen ausgewachsenen Fuchs", schildert Doris Bramböck den Vorfall. Mehr zur turbulenten Fuchsvertreibung gibt´s hier...
Fotos: Wilhelm Maier

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