Das Thema Riederberg beschäftigt auch die neue Tiroler Landesregierung weiterhin. Für die erforderlichen Nachsorgearbeiten muss das Land vorerst weitere 2,4 Millionen Euro aus Steuermitteln auf den Tisch blättern, will sich aber das Geld von den ehemaligen Deponiebetreibern zurückholen. Die Presseaussendung des Landes dazu lesen Sie hier...

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