Die Mal-Aktion der FWL brachte offenbar noch andere "Hobbykünstler" auf die Idee, sich an den ungeliebten Wörgler Radarkästen zu betätigen. Wenige Tage nach der Buntfärbung der Kästen zur besseren Sichtbarkeit besprühte ein oder mehrere unbekannte Täter die Kamerafenster. Da die Blitzgeräte allerdings ohnehin bis zur rechtlichen Klärung der Frage, ob die Stadtpolizei aufgrund ihrer Kompetenzen die Strafgelder kassieren darf oder nicht, ausgeschaltet waren, ist die Sprühaktion völlig überflüssig. Sollte der oder die Sprayer allerdings erwischt werden, kann´s teuer werden - die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Foto: Wilhelm Maier

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