200 Euro Strafgeld und eine Anzeige wegen Sachbeschädigung fasste die FWL fürs Bemalen der Wörgler Radarkästen aus, die mittlerweile wieder mit Tarnfarbe überpinselt wurden und weiterhin Temposünder blitzen sollen. Bezirkshauptmannschaft und Stadt bastelten an einer Lösung, damit die Stadtpolizei auch weiterhin die Strafgelder einkassieren darf. Nach einem Treffen der Bundesländervertreter beim Verkehrsministerium in Wien nächste Woche will das Land dann dazu Stellung nehmen, ob es grünes Licht für die geplante Vorgangsweise geben wird. FWL-GR Mario Wiechenthaler gibt sich mit dem Anliegen, die Radarkästen sichtbarer zu machen, aber noch nicht geschlagen. Er verlangt jetzt vom Gemeinderat, den bereits gefassten Beschluss zur Einfärbung auch umzusetzen.

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