Mit einer gemeinsamen Erklärung aller Fraktionen im Gemeinderat endete am Donnerstag, 29. Juni, die Arbeit des Untersuchungsausschusses, der sich mit den Vorgängen rund um die Vergabe des Wörgler Notarztstützpunktes im Jänner 2005 beschäftigte. "Eine rechtskräftige Zuschlagserteilung im Sinne der vergaberechtlichen Bestimmungen ist nicht erfolgt. Nichts desto trotz besteht jedoch auf der Grundlage, dass seit über einem Jahr die getroffene Vereinbarung laut Dienstleistungskonzessionsvertrag beiderseits tatsächlich erfüllt wird, eine zivilrechtliche Verpflichtung der Stadtgemeinde Wörgl gegenüber dem Roten Kreuz und umgekehrt", schloss der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, UFW-GR Dr. Herbert Pertl den Bericht. Fazit: Viele Fehler, aber keine unmittelbaren Konsequenzen. Pertls Resumee im Hinblick auf die anstehende Neuvergabe des Rettungsdienstes: Er hoffe, dass bei anstehenden Vergaben in Zukunft vorsichtiger vorgegangen werde. Mehr dazu...

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