Ins Jahr 1327 entführen die Schlossbergspiele Rattenberg in dieser Sommertheatersaison ihr Publikum mit dem mittelalterlichen Kriminalstück "Im Namen der Rose" nach dem Bestseller-Roman von Umberto Eco. Die Freilichtbühne wird zur Benediktiner-Abtei, in der um eines Buches Willen Morde geschehen. Wenn der päpstliche Inquisitor und seine Folterknechte Geständnisse erpressen, scheinen die Schatten der düsteren Vergangenheit des Schlossberges bis in die Gegenwart zu reichen. Das Stück über das Lachen, in dem kein einziges Mal gelacht wird, hatte am 30. Juni Premiere. Mehr dazu...

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