Tirols Gesundheitslandesrätin Elisabeth Zanon stellte am 19. Juli den "Krebsatlas" der Alpenländer als erste gemeinsame Auswertung der Krebsregister vor. Tirol zeigt bei neun von 12 Krebsgruppen keine Auffälligkeiten. „Zu den Ausnahmen zählt etwa das erhöhte Risiko einer Zervixkarzinom-Erkrankung (Gebärmutterhalskrebs) bei Frauen im Tiroler Unterland“, berichtet Dr. Oberaigner. Dies liege vor allem an der geringeren Teilnahme an Screening-Programmen sowie am erhöhten Auftreten von Risikofaktoren. „Gerade in diesem Fall ist die Steigerung der Teilnahmen am Screening-Programm von großer Bedeutung, da das Zervixkarzinom durch Früherkennung weitestgehend vermieden werden kann“, so Oberaigner. Mehr dazu...
Foto: Land Tirol/Mag.Thomas Parth

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