So monumental und scheinbar unverrückbar die Werke von Alois Schild in den Himmel ragen - trotz ihrer scheinbaren Erstarrung will der Kramsacher Bildhauer damit eines: die Menschen in Bewegung, zum Nachdenken und Reflektieren bringen. Schilds Plastiken sind Transportmittel, für Gesellschaftskritik ebenso wie für das Anliegen, die Welt mit allen Sinnen erfahrbar zu machen. Am 9. März 2007 lud die Hypo Tirol in Innsbruck zur Vernissage der Ausstellung "Unscheinbare Lichtgestalten", bei der auch der Katalog mit Alois Schild´s bedeutendsten Arbeiten von 1984 bis 2007 präsentiert wurde. Im Bild ist Mag. Alois Schild mit Ehefrau Brigitte und Dr. Andreas Braun (links) - er hielt die Laudatio - sowie Vorstandsdirektor Werner Pfeifer (rechts) vor dem "Paradiesvogel" zu sehen. Mehr dazu...

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