Mit einem Eklat endete die Generalversammlung des Elternvereins am Bundesrealgymnasium Wörgl am Dienstag, 22. Mai 2007. Erstmals in der Geschichte des Vereins wurde vor der Neuwahl ein Gegenvorschlag von einem völlig neuen Team eingebracht, das sich dann in Putsch-Manier mit mitgebrachten Vollmachtserklärungen nicht anwesender Eltern auch gleich den "Wahlsieg" sicherte. Da eine Einigung im Vorfeld mit den "Newcomern" nicht möglich war, verzichtete das vom bisherigen Vorstand aufgestellte Team auf eine Kandidatur, um einen Streit und damit eine Spaltung des Vereins zu vermeiden. Aufgrund der Vorgangsweise von DI Manfred Riedl - im Bild links mit den 30 mitgebrachten Bevollmächtigungszetteln - und seinen Mitstreitern blieb die öffentliche Auseinandersetzung aber nicht aus. Nach fruchtloser Diskussion brachte die Abstimmung im Saal 14 Stimmen für Riedl und sein Team, 25 hoben die Hand bei der Frage nach Enthaltungen und ein Aufzeigen derer, die gegen den einzig verbliebenen Wahlvorschlag waren, lehnte der Neo-Obmann ab. In der allgemeinen Empörung löste sich die Sitzung sofort nach der Vorstandsneuwahl auf, ohne gültige Wahl der Rechnungsprüfer. Mehr dazu...

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