Als Teil des Gesamtpaktes der Umgestaltung der B 178 zur menschen- und umweltfreundlichen Abwicklung des Verkehrs strebt VP-LA Josef Hechenbichler auch auf Tiroler Seite ein Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen an. Ende Mai dieses Jahres hat die Bezirkshauptmannschaft Zell am See ein LKW-Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen für die Loferer Bundesstraße verordnet. Ausgenommen ist lediglich der Ziel- und Quellverkehr der umliegenden Gebiete inklusive der Bezirke Kitzbühel und Kufstein. Die Einhaltung des Fahrverbotes wird von der Salzburger Polizei regelmäßig kontrolliert. Auch auf Tiroler Seite der B 178 zeigt das Salzburger Fahrverbot Wirkung. Ein erster Vergleich zum Vorjahr ergibt, dass die Anzahl der Sattel- und Schwerlastzüge um rund zehn Prozent abgenommen hat. Beim übrigen LKW-Güterverkehr ist ein Rückgang um ein Prozent zu verzeichnen. Im Bild eine LKW-Schwerpunktkontrolle auf der Tiroler Seite der B 178 im Beisein von LA Josef Hechenbichler (Mitte). Während die Salzburger Kollegen das LKW-Fahrverbot exekutieren können, dürfen Abteilungsinspektor Peter Widmann, Bezirksinspektor Ludwig Rosenauer, Revierinspektorin Dolores Innerkofler und Hautmann Martin Reisenzein nur die Einhaltung allgemeiner straßenrechtlicher Vorschriften kontrollieren (von links).
Text und Foto: Mag. Christa Entstrasser-Müller, Tiroler Bauernbund

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