Am 6. September 2007 schrammte Wörgl mit viel Glück an einem neuerlichen Hochwasser knapp vorbei. Wiederum war das Einzugsgebiet des Gießenbaches betroffen - diesmal kam die Flut aber nicht vom Inn, sondern aus dem Hinterland. Bei etlichen Häusern standen die Keller bereits wieder unter Wasser. Durch den Einsatz der Feuerwehr, die sich fünf Pumpen von auswärts auslieh, konnten größere Schäden abgewendet werden. Bei der Gemeinderatsitzung am 18. September 2007 richtete FWL-Gemeinderat Ekkehard Wieser kritische Fragen an den Bürgermeister zu dessen Informationspolitik: "Im August verkündete der Bürgemeister über die Medien, dass Wörgl für das Hochwasser gerüstet sei. Ich habe das Gefühl, dass die Bevölkerung da falsch informiert wurde." Wieser forderte eine Bürgerversammlung für die betroffenen Wohngebiete und ehrliche Information. Mehr dazu...

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