Eine Zeitverzögerungs-Taktik wirft Wörgls Gesundheitsreferentin Vizebgm. Hedi Wechner dem Roten Kreuz Kufstein vor, dass die Ausschreibung des Rettungsdienstes an drei Fronten bekämpft. Jüngster Grund zum Ärgernis: Die nach dem Einspruch des RK beim UVS für den 8. Oktober anberaumte Sitzung platze, weil ein vom Roten Kreuz Kufstein gestellter "Zeuge" vorab schon wissen ließ, dass er an diesem Tag keine Zeit habe. Wechner: "Dem Roten Kreuz geht es nur darum, Zeit zu schinden um sein Monopol zu verteidigen." Wechner ist überzeugt, dass bei der Ausschreibung kein Fehler gemacht wurde. Heute, 9. Oktober 2007 findet die Verbandssitzung statt, in der die weitere Vorgangsweise entschieden wird. In Wörgl drängt die Zeit, da mit 31. Dezember 2007 der Rettungsdienstvertrag mit dem Roten Kreuz ausläuft. Mehr dazu...

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