Zu einem Lokalaugenschein beim Pumpenhaus am Gießen, wo im August 2005 der Dammbruch zur Hochwasserkatastrophe führte, lud am 13. April Ing. Dietmar Günther vom Stadtbauamt Wörgl. Er informierte vor Ort kurzfristig eingeladene Hochwassergeschädigte, um über den Baufortgang vor Ort zu informieren. Im Bild der neue Inndamm, über den der Radweg geführt wird. Fazit: Die Stadtgemeinde hat ihre "Hausaufgaben" zur bestmöglichen Sicherung der neuralgischen Bereiche erledigt und erhielt dafür Lob von den Betroffenen. Tadel hingegen fasste die Tiwag aus - hier lautete die Forderung an die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, Druck zu machen. Mehr dazu...

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