Die „Rollende Landstraße“, kurz ROLA, stand am 10. Dezember 2007 im Mittelpunkt einer Präsentation mit anschließender Diskussionsrunde im Innsbrucker Landhaus. Die Anzahl der LKW auf der ROLA konnte innerhalb von drei Jahren von 35.000 im Jahr 2005 auf 120.000 im Jahr 2007 fast vervierfacht werden. Bis 2010 will die ÖKombi täglich 1.000 LKW pro Tag auf der Schiene durch Tirol transportieren. Bedingung dafür ist der Vollausbau des ROLA-Terminals Wörgl auf eine Kapazität für bis zu 35 Zugpaare pro Tag. Dazu gehört die Erweiterung der LKW-Vorstauflächen, die Errichtung eines dritten ROLA-Ladegeleises sowie eines bewirtschafteten Parkplatzes. Eine Entflechtung des ROLA-Verkehrs von Cargo und BEX wird damit ebenso angestrebt. Als Realisierungszeitpunkt nennt die Ökombi das Jahr 2010, der Vollbetrieb soll ab 2011laufen. Die Abbildung (zum Vergrößern anklicken) zeigt die Entwicklung des Güterverkehrs über die Alpen seit 1980. Die Rola-Präsentation von Franz Dirnbauer, Geschäftsführer ÖKOMBI sehen Sie hier > download 2,7 MB
Grafik: Quelle: Alpenquerender Güterverkehr 1980-2004: Montenis/Fréjus bis Brenner

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