Globalisierung braucht Demokratie - unter diesem Motto erfolgte die Gründung der “Ersten Transnationale Republik“ im April 2001 durch den Münchner Georg Zoche. Das Ziel: Transnationale Republiken streben eine neue Form der Bürgervertretung an, um die Interessen der Bürger auf einer globalen Ebene zu vertreten. "Hier sind wir Bürger, nicht Volk" - die Bürgerrechte der Republik umfassen unter anderem die Menschenrechte, Unweltschutz und die Garantie der demokratischen Rechte des Einzelnen und sind im Manifest niedergeschrieben. Bürger kann hier jeder werden, der möchte, und das sofort. Die Erste Transnationale Republik hat wie ein „richtiger Staat“ eine eigene Währung, „Payola“, wobei vier Payola einem Euro entsprechen. Es gibt eine 10-Payola Münze und Scheine zu 1,5, 20, 100 sowie 42 Payola, anzusehen auf www.transnationalrepublic.org
Die "United Transnational Republics" richten nun von 4. bis 7. März 2008 in München für vier Tage eine Botschaft in den Münchner Kammerspielen mit Passamt und Vorträgen zu den Themen Menschenrechte, Umwelt, Geld und Religionen ein - weitere Infos hier...

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