200 Familien waren im August 2005 massiv und teilweise existenzgefährend vom Inn-Hochwasser durch den Dammbruch in Wörgl betroffen. Mehr als zweieinhalb Jahre später werfen sie der Stadtführung vor, zu wenig für den Hochwasserschutz zu tun. Am Mittwoch, 23. April 2008 kamen rund 130 Menschen zum Treffen, das eine engagierte Bürgergruppe im Volkshaus Wörgl einberufen hatte, die nun ein ganzes Maßnahmenpaket für besseren Hochwasserschutz fordert. Mehr dazu...

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