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Schimanek bezweifelt Kostenschätzung für Hochwasserschutz

Die FPÖ-Nationalrätin Carmen Schimanek bezweifelt die Kostenschätzung der Grobplanungen für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal und verweist in diesem Zusammenhang auf ein viel größeres Projekt im Eferdinger Becken. „Insgesamt sollen ersten Kostenschätzungen zufolge die geplanten Maßnahmen für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal rund 250 Mio. Euro kosten. Das beinhaltet in etwa 18 Kilometer Mauern und …

Wörgler Gemeinderat am 5. Juli 2017. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz: Wörgl beschließt Wasserverband-Satzung

Mit einstimmigem Beschluss stimmte der Wörgler Gemeinderat am 5. Juli 2017 der Satzung des Wasserverbandes Unterinntal zu – allerdings mit einem Zusatz: Dass die von der Stadtgemeinde geforderten Punkte nachträglich einzuarbeiten sind und gemachte Zusagen betreffend die laufenden Folgekosten eingehalten werden. Da der Bund seinen Anteil an der Finanzierung von 80 auf 85 % aufstockte, …

Stadtpark im Fischerfeld im Mai 2017.
Ankündigungen / divers / Politik / Wörgl

Wörgler Gemeinderat tagt am 5. Juli 2017

Die nächste öffentliche Sitzung des Wörgler Gemeinderates findet am Mittwoch, 5. Juli 2017 um 18 Uhr im Sparkassensaal Wörgl statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Statuten des zu gründenden Wasserverbandes Unteres Inntal zur Adaptierung des Hochwasserschutzes, der Antrag der Liste Hedi Wechner und der FWL zum Neubau der Musikschule, Flächenwidmungsplanänderungen  in der Innsbrucker Straße …

Der Damm im Retentionsraum Radfeld/Kundl rückt näher zur Autobahn. Das haben ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele (links) und LHStv Josef Geisler (rechts) vereinbart. © Foto: Land Tirol/Entstrasser-Müller
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Damm im Retentionsraum Radfeld/Kundl rückt näher zur Autobahn

Zwei Hektar weniger Grundverbrauch durch das Entgegenkommen der ASFINAG seien ein Erfolg für die Landwirtschaft – teilt das Land Tirol am 26. April 2017 mit. Die Autobahngesellschaft ASFINAG nimmt in ihrer Planung Rücksicht auf die Erfordernisse des Hochwasserschutzes und stellt im Raum Radfeld/Kundl auch Grund zur Verfügung. Seit dem Projektstart wurde der Flächenbedarf für den …

Präsentation Hochwasserschutz Wasserverband Unteres Inntal 20.2.2017 in Wörgl. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz: Droht Scheitern wegen Finanzierung?

Betroffene Gesichter bei Gemeinderäten und Hochwasseropfern gab es bei der Präsentation des Generellen Projektes für einen Hochwasserschutz im Tiroler Unterinntal durch Landesbeamte und Projektplaner am 20. Februar 2017 im Tagungshaus Wörgl.  Die technische Lösung erntete ungeteilte Zustimmung und Lob – anders die vorgesehene Finanzierung. Fazit: Ohne Unterstützung des Landes kann Wörgl den geforderten Beitrag zum …

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Reaktionen auf Hochwasserschutz-Diskussion im Gemeinderat

Mediale Reaktionen von FWL-GR NR Carmen Schimanek und Wörgls Wirtschaftsbundobmann Dr. Andreas Widschwenter rief die Hochwasserschutz-Diskussion am 15. Februar 2017 im Wörgler Gemeinderat hervor, bei der GR Michael Riedhart für die Wörgler Volkspartei  forderte, „schnellstmöglich diesen Beschluss bezüglich des Wasserverbandes im Gemeinderat zu beschließen“ sowie am 27. oder 28. Februar 2017 (Faschingsdienstag, Anm. d. Verf.) …

Wörgler Gemeinderat 15. Februar 2017. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz sorgt für Eklat im Gemeinderat

In einem Eklat mündete am 15. Februar 2017 der Antrag der Wörgler Bürgerlichen Listen betreffend die weitere Vorgangsweise zur Gründung des Wasserverbandes und Errichtung des noch fehlenden Hochwasserschutzdammes in Wörgl. Demzufolge solle Wörgl „schnellsten den Wasserverband beschließen“, ohne die Kosten für die Stadt zu kennen und sich auf die unbezifferte Unterstützungszusage des Landes verlassen. Was …

Retentionsflächen Wörgl-West. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz – wer hat Versäumnis zu verantworten?

Die  Bürgerliste Wörgler Volkspartei meldete sich mit einer Stellungnahme zu RPÖ-NR FWL-GR Carmen Schimaneks Presseaussendung betreffend den Hochwasserschutz in Wörgl, in der sie den fehlenden Inndamm in Wörgl-West als Versäumnis des ehemaligen ÖVP-Bürgermeisters bezeichnet hat.

„Eine kurze Internetrecherche hat ergeben, dass 2006 rund 5 Mio Euro in den Hochwasserschutz investiert wurden. Wenn der damalige Bürgermeister diese …

NR GR Carmen Schimanek. Foto: Veronika Spielbichler
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FPÖ-Schimanek: „Hochwasserschutz für Wörgl unfinanzierbar!“

Die 4. Entwicklungssitzung des zu gründenden Wasserverbandes im Tiroler Unterland hat nicht viel Neues ergeben. Allerdings bestätigt, dass Wörgl die finanzielle Hauptlast aller betroffenen Gemeinden zu tragen hat. „Die seitens der Landesregierung zuständigen ÖVP-Politiker, allen voran LAbg. Alois Margreiter arbeiten weiterhin fest daran, es Wörgl unmöglich zu machen, den Hochwasserschutz zu finanzieren. Nicht anders ist …

Von der Gefahrenzone zum Hochwasserschutz: 2.200 Gebäude und 160 Hektar derzeit als Gefahrenzonen ausgewiesene Flächen im Unteren Unterinntal werden hochwassersicher. Die Grobplanung dafür liegt vor. © Land Tirol
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Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal um 250 Millionen Euro

Die Grobplanung für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal von Brixlegg bis Angath, das so genannte Generelle Projekt, wurde termingerecht mit Jahresende 2016 fertiggestellt. Als nicht realisierbar gilt der Retentionsraum Wörgl. „Die  geplanten Maßnahmen umfassen 18 Kilometer Mauern und Dämme, Retentionsräume für 8,5 Millionen Kubikmeter Wasser und  werden 160 Hektar Bauland und 2.200 Häuser vor Hochwasser …

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