Wörgler Gemeinderat am 19. Februar 2019. Foto: Veronika Spielbichler
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Wörgl stimmt Wasserverbandsgründungen zu

Mit einstimmigen Beschlüssen bewilligte der Wörgler Gemeinderat am 19. Februar 2019 den Beitritt und die Satzungen zu den beiden neu zu gründenden Hochwasserschutz-Verbänden betreffend das Untere Inntal sowie die Brixentaler Ache und ihrer Einzugsgewässer.

„Das  Land Tirol wird Mitglied im Hochwasserverband Unteres Unterinntal. Das hat die Tiroler Landesregierung heute beschlossen“, teilte das Land am 19.2.2019 mittels Presseaussendung …

Wörgl Flagge Winter. Foto: Veronika Spielbichler
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Wörgler Gemeinderat tagt am 19.2.2019

Die nächste öffentliche Sitzung des Wörgler Gemeinderates findet am Dienstag, 19. Februar 2019 um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum Komma statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. Raumordnungs- und Flächenwidmungsbeschlüsse zum Bad Eisenstein-Areal, die Gründung der Hochwasserschutzverbände Unteres Unterinntal und Brixentaler Ache sowie die Auflassung der Fritz-Atzl-Schule in Wörgl. Die gesamte Tagesordnung lesen Sie hier als pdf 23gr190219e

Bürgermeister Josef Haaser mit der Skizze der abgelehnten Stahlröhre zur Sanierung des Inn-Radweges. Foto: Gemeinde Angath
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Neues aus Angath

Mittels Presseaussendung informierte diese Woche Angaths Bürgermeister Josef Haaser über die Entscheidung des Gemeinderates, dem Wasserverband Hochwasserschutz Mittleres Unterinntal nicht beizutreten sowie über die Ablehnung eines Konzeptes zur Sanierung des Inn-Radweges zwischen Wörgl und Angath durch den Bund.

„Die Errichtung eines Schutzbauwerks für die Wiedereröffnung des Rad- und Wanderweges von Angath nach Wörgl wurde vom öffentlichen …

Niedrigwasserstand des Inns bei Angath im November 2018. Foto: Veronika Spielbichler
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Angath tritt Hochwasserschutzverband Brixentaler Ache bei

Die Gemeinde Angath ist dem Hochwasserschutzverband Brixentaler Ache beigetreten, wie Bürgermeister Josef Haaser in einer Presseaussendung mitteilt. Bezüglich des Beitritts zum „Wasserverband Unteres Unterinntal“ mit den derzeit im Entwurf angeführten Gemeinden Wörgl, Kundl, Radfeld, Rattenberg,Brixlegg, Breitenbach am Inn, Kramsach und Angath werde der Gemeinderat „nach noch eingehender Beratung und Prüfung Ende Jänner 2019 entscheiden“, heißt …

Von links Markus Federspiel, LHStv Josef Geisler und Josef Hechenberger stellten das angepasste Projekt für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal vor. Für das Detailprojekt und die Umsetzung braucht es einen Wasserverband. Foto: Land Tirol/Entstrasser-Müller
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Angepasste Planung für Hochwasserschutz liegt vor

Für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal liegt nun die angepasste Planung vor, wie das Land Tirol mitteilt. Anregungen der GrundeigentümerInnen aus den drei geplanten Retentionsräumen Kramsach/Voldöpp, Radfeld/Kundl und Angath wurden in das Projekt ebenso eingearbeitet wie Wünsche der Gemeinden. Das vorliegende Projekt ist die Basis für die Einreichdetailplanung und die Umsetzung des Hochwasserschutzes im Unteren …

Bürgermeisterin Hedi Wechner und NR GR Carmen Schimanek bei der Pressekonferenz in Wörgl am 22.2.2018. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz: Land am Zug

„Wir müssen feststellen, dass beim Hochwasserschutz einiges gewaltig schief gegangen ist und sich das Land aus der Verantwortung stiehlt“, erklärte Wörgls Bürgermeisterin Hedi Wechner am 20. Februar 2018 beim gemeinsamen Pressegespräch mit NR GR Carmen Schimanek im Wörgler Stadtamt. Anstatt sich an den Gemeinden „abzuputzen“, fordern sie das Land auf, gemeinsam mit dem Bund für …

Hochwasser-Initiative Wörgl am 1. Oktober 2014 in Innsbruck. Foto: Veronika Spielbichler
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Wörgler Hochwasserschutz-Initiative drängt auf Dammbau

Die am 24. April 2014 mit Handschlag gegebene Zusage von Landeshauptmann Platter, dass der Hochwasserschutzdamm in Wörgl-West bis 2018 fertiggestellt sein wird, hat die Hochwasser-Initiative Wörgl bewogen, nun vor der Landtagswahl beim Land direkt nach dem Stand der Umsetzung nachzufragen. Die von LH-Stv. Geisler gegebene Antwort ist für die Bürgerinitiative enttäuschend – nach 13 Jahren …

Projektleiter Stefan Walder und Prof. Markus Aufleger mit dem Modell des Retentionsraums Kramsach/Voldöpp im Wasserbaulabor der Uni Innsbruck. Foto: © Land Tirol
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Hochwasserschutz Unterinntal im Modellversuch

Die Uni Innsbruck prüft im Modellversuch das Einlaufbauwerk für den Hochwasserschutz-Retentionsraum in Kramsach auf Herz und Nieren, wie das Land Tirol mitteilt. Um im Hochwasserfall Schaden von besiedelten Gebieten abzuwenden, sind zwischen Brixlegg und Angath 18 Kilometer Dämme und Mauern geplant. Das verdrängte Wasser soll in drei Retentionsräumen, unter anderem in Kramsach/Voldöpp, gezielt untergebracht werden. …

160 Hektar Bauland und 2.200 Gebäude zwischen Brixlegg und Angath sollen hochwassersicher werden. © Land Tirol
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Alle Infos zum Hochwasserschutz ab sofort online

Hochwasser kennt keine Gemeindegrenzen. Deshalb wird im Tiroler Unterinntal seit 2015 an einem  Hochwasserschutzprojekt für den Inn gearbeitet. Alle Informationen sowie der aktuelle Planungsstand zum Planungsabschnitt Unteres Unterinntal von Brixlegg bis Angath sind nunmehr im Internet unter www.hochwasserschutz-unterinntal.at abrufbar.

2.200 Gebäude und deren BewohnerInnen sowie 160 Hektar Bauland sind derzeit bei einem 100-jährlichen Hochwasser am Inn …

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Schimanek bezweifelt Kostenschätzung für Hochwasserschutz

Die FPÖ-Nationalrätin Carmen Schimanek bezweifelt die Kostenschätzung der Grobplanungen für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal und verweist in diesem Zusammenhang auf ein viel größeres Projekt im Eferdinger Becken. „Insgesamt sollen ersten Kostenschätzungen zufolge die geplanten Maßnahmen für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal rund 250 Mio. Euro kosten. Das beinhaltet in etwa 18 Kilometer Mauern und …