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Bei der Ausstellungseröffnung v.l. Bürgermeisterin Hedi Wechner, Dr. Günther Moschig, Helmut Hinterseer, Hubertus Reichert, Mag. Gabi Madersbacher. Foto: Dr. Günther Moschig.
Fotos und Dateien Juni 2017
Bei der Ausstellungseröffnung v.l. Bürgermeisterin Hedi Wechner, Dr. Günther Moschig, Helmut Hinterseer, Hubertus Reichert, Mag. Gabi Madersbacher. Foto: Dr. Günther Moschig.
Aufbauarbeiten der Ausstellung, Künstler und Bauhofmitarbeiter. Foto: Dr. Günther Moschig.
Der Tag der Kleinwasserkraft bot die einmalige Gelegenheit, das Kraftwerk Müllnertal zu besichtigen.
Im Zuge der neuen Wasserrechtsbewilligung steht 2018 ein Umbau an der Staumauer bevor, die hier im Bild bei einem Hochwasserereignis überspült wird: Trotz der Seilsperren in der Schlucht zum Aufhalten von Baumstämmen schrieb die Behörde einen frei schwebenden Steg über der Staumauer vor, die Stützen werden entfernt.
Der Stauraum ist 239 Meter lang. Beim Hochwasser des Wörgler Baches 1994 hielt der Staudamm rund 100 Kubikmeter Holz zurück und verhinderte damit ein noch größeres Schadensausmaß in der Stadt.
Die 10 Meter hohe Staumauer in der Wörgler Schlucht wurde in den 1950er Jahren errichtet, womit das Laufkraftwerk zu einem Speicherkraftwerk wurde.
Jetzt fällt der Wörgler Bach stellenweise trocken – zu den Auflagen des neuen Wasserrechtsbescheides gehört eine Restwassermenge entsprechend europäischer Richtlinien.
Stadtwerke-Mitarbeiter Stefan Kinzer war beim Verpflegungs-Standl im Einsatz.
Für den Tag der offenen Kraftwerkstür wurde von den Stadtwerken auch eine Ausstellung erstellt.
Werkmeister Thomas Schaffer erläuterte die Kraftwerksgeschichte und Details des KW Müllnertal und den dazugehörigen Bauten in der Wörgler Bach-Schlucht.