Museum Wörgl lud zur Kriegstagebuch-Lesung
Der Kampf gegen Russland wurde als Schutz der Heimat erklärt – und österreichische Soldaten massenhaft dorthin an die Front und in die Gefangenschaft geschickt. Geschehen im Ersten Weltkrieg. Unter ihnen war Hermann Leitner, ein junger Postbeamter aus Wörgl, der 1914 einrücken musste und das Kriegsende 1918 als gebrochener Mensch erlebte. Über seine traumatischen Erlebnisse als …