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Frischgemüse aus dem Schattleit-Acker aus der Vorjahresernte im März 2016: Yakon (aus dem Sandbett, kühl gelagert) und Chayote (bei 5-10 Grad Celsius hell gelagert) sind gemeinsam mit Paprika in Olivenöl angebraten, gewürzt mit Knoblauch und Salz eine köstliche Gemüsemischung! Die Chayote-Früchte treiben zu diesem Zeitpunkt bereits aus, können aber noch gut verarbeitet werden.

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Die zum Trocknen und Nachreifen aufgebreiteten Yakon-Wurzeln und Knollenfortsätze zur Vermehrung (links) der beiden Yakon-Pflanzen, die in Sand eingelegt bis zum Frühjahr 2017 frisch bleiben..

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Bei so reicher Ausbeute macht Ernten Spaß! Thomas Gasteiger mit Yakon-Knollen. Das Spargelbeet in diesem Bereich wird heuer aufgelassen.

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Die Yakon-Pflanze beeinflusst das Erdreich im Umfeld. Beim Knollenstock wölbt sich der Boden nach oben. Im Einzugsbereich der Wurzeln ist die Erde krümelig, weiter entfernt klumpig. Yakon sind sehr saftig und ziehen Wasser aus dem Boden.

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Die Ausbeute einer Yakon-Pflanze – die Knollen landen in der Küche, die Rhizome ab April zur Anzucht der nächsten Yakon-Generation ab April 2017 im Glashaus.

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Beim Ausgraben sind die Yakon-Knollen weiß – durch Liegenlassen in der Sonne verfärbt sich die Schale dunkel, die Knollen entwickeln dabei ihre Süße.