Der Pfarrverband Wörgl/Bruckhäusl und die Stadtgemeinde Wörgl laden am Samstag, 10. August 2019, zur Abschiedsfeier für Stadtpfarrer Dekan Mag. Theo Mairhofer, der ab Herbst im Gasteinertal seine neue Pfarrerstelle antreten wird.
Die Feier am 10. August startet mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Aufstellung der Traditionsvereine am neuen Stadtplatz hinter der Kirche um 17:45 Uhr mit gemeinsamem Einzug in die Kirche, in der um 18:00 Uhr der Gottesdienst beginnt. Anschließend lädt die Stadt Wörgl zur Agape ins neue Wörgler Feuerwehrhaus.
Da sich auf die Stellenausschreibung zur Neubesetzung der Pfarre Wörgl keine Kandidaten gemeldet haben, konnte kein Nachfolger für den beliebten Wörgler Stadtpfarrer gefunden werden. So wird nun auf Ersuchen des Generalvikars der Erzdiözese Salzburg Wörgls Kooperator Christian Hauser ab 1. September 2019 interimistisch die Leitung des Pfarrverbandes Wörgl-Bruckhäusl für ein Jahr übernehmen. Christian Hauser wirkt bereits seit zwei Jahren als Kooperator im Pfarrverband. Hauptamtliche Unterstützung erhält er künftig vom neuen Pfarrprovisor für Angath, Angerberg und Mariastein Dr. Binumon John sowie von P. Johnsowri Charles Sebastian OCD, derzeit priesterlicher Mitarbeiter im Pfarrverband Brixlegg-Rattenberg-Radfeld und Studierender an der Uni Innsbruck.
Die große Abschiedsfeier setzt einen Schlusspunkt hinter die vielen bereits erfolgten „kleinen“ Abschiede seit Bekanntwerden des Weggehens von Pfarrer Theo Mairhofer, der sich einen Platz in den Herzen vieler Wörglerinnen und Wörgler erarbeitet hat. So legten auch die Kassettlfrauen beim heurigen Fronleichnamsumzug großen Wert auf ein Erinnerungsfoto mit dem für seinen Humor und sein Lachen weitum bekannten Seelsorger.
- Fronleichnam 2019 – Umzug nach dem Gottesdienst von der Kirche über den Andreas Hofer-Platz in die Bahnhofstraße.
- Beim Umzug trug Pfarrer Theo Mairhofer die Monstranz.
- Die Kassettlfrauen beim Umzug.
- Beim Seniorenheim stand einer der vier aufgebauten Altäre – bei drei davon wurde Station gemacht.
- Abordnung der Stadtgemeinde – v.l. Vizebgm. Mario Wiechenthaler, NR Carmen Schimanek, GR Kayahan Kaya, Vizebgm. Hubert Aufschnaiter und Anita Wiechenthaler.
- Nach alter Tradition wurde der „Himmel“ für die Monstranz mitgetragen.
- Die Sepp Innerkofler Standschützenkompanie.
- Prozession durch die Bahnhofstraße.
- Die nächste Station: Altar beim Unterkrumbacher.
- Bild mit Symbol-Charakter – das „Brot des Lebens“ versus „Maci-Werbung“…
- Endpunkt der Fronleichnamsprozession war der neue Stadtplatz südlich der Pfarrkirche, der in Ermangelung eines neuen Namens unterschiedlich betitelt wird – als „Platz ohne Namen“ oder „ehemaliger Gradl-Anger“…
- Modernes Detail im traditionellen Ritus: Der elektrische Verstärker…
- Der neue Platz war als Veranstaltungsort vorgesehen – genützt wird er als Aufmarschplatz von den Traditionsvereinen bei kirchlichen Anlässen.
- Der vierte Altar für die Fronleichnamsprozession wurde am neuen Stadtplatz aufgebaut.
- Abschreiten der Formationen durch Pfarrer Theo Mairhofer, die Vizebgm. Hubert Aufschnaiter und Mario Wiechenthaler sowie NR GR Carmen Schimanek.
- Die Stadtmusikkapelle war auch bei der Prozession im Einsatz.
- Das wünschten sich die Wörgler Kassettl-Frauen: Ein Erinnerungsfoto mit Pfarrer Theo Mairhofer.