LHStv Josef Geisler (links) und Gesamtprojektleiter Markus Federspiel von der Abt. Wasserwirtschaft vor dem Gefahrenzonenplan für das Untere Unterinntal. Foto: Land Tirol/Entstrasser-Müller
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Hochwasserschutz: Vorbereitungen beim Land laufen

Die aktuellen Niederschläge und Hochwasserereignisse in anderen Ländern rücken das Thema Hochwasserschutz neuerlich ins Bewusstsein. So wird in etlichen Wörgler Haushalten wohl öfter der Hydrologische Online-Dienst des Landes Tirol am Bildschirm aufscheinen, der aktuell über Pegelstände der Flüsse und den Grundwasserstand in ganz Tirol informiert. Die anhaltende Regenperiode hat den Grundwasserstand steigen lassen, der in …

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Hochwasserschutz Unterinntal: Keine UVP notwendig

Die Behörde hat nunmehr über die Art des Genehmigungsverfahrens für die geplanten Maßnahmen zum Hochwasserschutz im Unterinntal entschieden: Ein Großverfahren nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP-G) ist nicht notwendig. Der geplante Hochwasserschutz im Unterinntal hat keine erheblich schädlichen, belästigenden oder belastenden Auswirkungen auf die Umwelt. Das Schutzprojekt wird deshalb in einem detaillierten Einzelverfahren nach dem Wasserrecht und allenfalls …

Luftbild aus Wörgl vom Inn-Hochwasser 2005. Foto: Land Tirol
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Hochwasserschutz: Land hat Planungsauftrag vergeben

Noch vor Jahresablauf hat das Land Tirol den Planungsauftrag für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal zwischen Brixlegg und Angath sowie im Mittleren Unterinntal zwischen Pill und Reith i. A. vergeben, wie Landeshauptmann-Stv. Josef Geisler mittels Presseaussendung am 13. Jänner 2016 mitteilt: „Damit sind wir voll im Zeitplan. Wenn sich die Gemeinden einigen und die Bewilligungsverfahren rasch …

Hochwasserschutz Unterinntal
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Start für Planung Hochwasserschutz Unterinntal

 

Im Rahmen einer Pressekonferenz gab Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler am 4. November 2015 den Startschuss für die Detailplanung für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal bekannt. Drei bestehende Überflutungsgebiete sollen im Gegenzug zu weiteren Schutzdämmen künftig besser ausgenutzt werden. 4.400 Gebäude im Unterinntal, mehr als die Hälfte davon im Bereich zwischen Brixlegg/Kramsach und Angath, würden bei einem hundertjährlichen …