Mit Kernbohrungen wird entlang der Brixentaler Ache im Hinblick auf das Hochwasserschutzprojekt des Wasserverbandes die Bodenbeschaffenheit und Grundwassersituation erkundet. Foto: Veronika Spielbichler
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Bohrungen entlang der Brixentaler Ache

Die Vorarbeiten für den gemeindeübergreifenden Hochwasserschutz an der Brixentaler Ache laufen. Im Gemeindegebiet von Wörgl betreffen sie auch das geplante Kraftwerk Egerndorf mit der Wasserfassung bei der bestehenden Pegelmessstelle Bruckhäusl und dem Krafthaus nahe der Grattenbrücke.

Im Brixental wurden im Abschnitt zwischen Hopfgarten und Wörgl die ersten Untergrunderkundungen für das geplante Hochwasserschutzprojekt gestartet. Die Bohrungen erkunden …

Pressekonferenz Hochwasserschutz-Bürgerinitiativen Juli 2020. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz Bürgerinitiative Wörgl aktiv beim Land

Die Hochwasserschutz Bürgerinitiative Wörgl teilt mit, dass es ihr es gelungen ist, „mit den Verantwortlichen in der Landesregierung einen Dialog zu starten und mit den Wasserwirtschaftsexperten des Landes ein Treffen am 16.12.2020 in Innsbruck zu fixieren, um das Hochwasserschutzprojekt im Unterinntal nochmals zu diskutieren“. Dabei eingebracht werden Fragen zum vorliegenden Projekt und Forderungen nach Berücksichtigung …

Demo Hochwasserschutz-Initiative August 2015. Foto: Veronika Spielbichler
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Hochwasserschutz-Initiative drängt auf Dammbau

Die Wörgler Hochwasserschutz-Bürgerinitiative drängt auf den Bau des noch fehlenden Schutzdammes am Inn in Wörgl West und hat ihre Aktivitäten wieder verstärkt aufgenommen. Trotz einstimmigem Landtagsbeschluss und öffentlichem Versprechen des Landeshauptmannes fehlt der fixe Hochwasserschutz bis heute.

„Die Bürgerinitiative wird weiterhin auf die Verantwortlichen in der Landesregierung, auf die Beamten der Wasserbaubehörde und auf die Gemeindevertreter …

Hochwasserschutz Pressekonferenz 30.7.2020 in Wörgl. Foto: Veronika Spielbichler
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Harsche Kritik an Tiroler Hochwasserschutz-Politik

Eine breite Front von Gegnern des vom Land Tirol favorisierten Hochwasserschutzes fürs Unterinntal formierte sich am 30. Juli 2020 in Wörgl und trat gemeinsam mit einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit. Harsche Kritik wurde dabei an den vorgelegten Plänen des Landes laut, denenzufolge große Flächen im Inntal als Wasserrückhaltezonen geflutet werden sollen. Das Land verweigere sich …

21 Hektar Bauland entlang der Brixentaler Ache sollen durch Dämme, Mauern und Retentionsräume vor einem 100-jährlichen Hochwasser geschützt werden. Der dafür notwendige Wasserverband hat sich konstituiert. © Land Tirol
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Wasserverband Brixentaler Ache konstituiert

Die Gemeinden und Infrastrukturträger wollen Schutz für 21 Hektar gewidmetes Bauland. Dazu hat sich der Wasserverband Brixentaler Ache konstituiert und seine operative Arbeit aufgenommen. Damit ist der Startschuss für die Umsetzung des gemeindeübergreifenden Hochwasserschutzprojekts im Brixental erfolgt, wie das Land Tirol mitteilt.

„Das Brixental hat die zerstörerische Kraft eines Hochwassers bereits mehrmals erlebt. Gemeinsam wollen wir …

Sieben Gemeinden haben sich zur Umsetzung des Hochwasserschutzes am Brixenbach und an der Brixentaler Ache gemeinsam mit den Infrastrukturträgern zu einem Wasserverband zusammengeschlossen. © Marktgemeinde Hopfgarten i. B.
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Wasserverband Brixentaler Ache gegründet

Wie im Unterinntal oder im Tiroler Oberland ist ein wirksamer Hochwasserschutz auch im Brixental nur gemeindeübergreifend möglich. Zur Umsetzung eines Hochwasserschutzprojekts haben sich deshalb die sieben betroffenen Gemeinden Brixen im Thale, Westendorf, Hopfgarten im Brixental, Itter, Kirchbichl, Wörgl und Angath mit den Infrastrukturträgern ÖBB, TIWAG, Stadtwerke Wörgl und der Landesstraßenverwaltung zusammengeschlossen und den Wasserverband Brixentaler …

Diese Grafik zeigt, welche Flächen ohne und mit Hochwasserschutz von Überflutungen betroffen sind. Foto: Land Tirol
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Wasserverband ohne Radfeld gegründet

Der Wasserverband „Hochwasserschutz Unteres Unterinntal“ hat sich nach rund eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit  am 26. Februar 2019 gegründet – allerdings ohne die Zustimmung Radfelds, das nun zur Mitgliedschaft verpflichtet werden soll.

Mit den Gemeinden Breitenbach, Brixlegg, Kramsach, Kundl, Rattenberg und Wörgl sowie den Infrastrukturträgern treten zehn Mitglieder dem Verband auf Basis der gemeinsam erarbeiteten Statuten freiwillig bei. …

Wörgler Gemeinderat am 19. Februar 2019. Foto: Veronika Spielbichler
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Wörgl stimmt Wasserverbandsgründungen zu

Mit einstimmigen Beschlüssen bewilligte der Wörgler Gemeinderat am 19. Februar 2019 den Beitritt und die Satzungen zu den beiden neu zu gründenden Hochwasserschutz-Verbänden betreffend das Untere Inntal sowie die Brixentaler Ache und ihrer Einzugsgewässer.

„Das  Land Tirol wird Mitglied im Hochwasserverband Unteres Unterinntal. Das hat die Tiroler Landesregierung heute beschlossen“, teilte das Land am 19.2.2019 mittels Presseaussendung …

Wörgl Flagge Winter. Foto: Veronika Spielbichler
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Wörgler Gemeinderat tagt am 19.2.2019

Die nächste öffentliche Sitzung des Wörgler Gemeinderates findet am Dienstag, 19. Februar 2019 um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum Komma statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. Raumordnungs- und Flächenwidmungsbeschlüsse zum Bad Eisenstein-Areal, die Gründung der Hochwasserschutzverbände Unteres Unterinntal und Brixentaler Ache sowie die Auflassung der Fritz-Atzl-Schule in Wörgl. Die gesamte Tagesordnung lesen Sie hier als pdf 23gr190219e

Bürgermeister Josef Haaser mit der Skizze der abgelehnten Stahlröhre zur Sanierung des Inn-Radweges. Foto: Gemeinde Angath
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Neues aus Angath

Mittels Presseaussendung informierte diese Woche Angaths Bürgermeister Josef Haaser über die Entscheidung des Gemeinderates, dem Wasserverband Hochwasserschutz Mittleres Unterinntal nicht beizutreten sowie über die Ablehnung eines Konzeptes zur Sanierung des Inn-Radweges zwischen Wörgl und Angath durch den Bund.

„Die Errichtung eines Schutzbauwerks für die Wiedereröffnung des Rad- und Wanderweges von Angath nach Wörgl wurde vom öffentlichen …